St. Marien in Dransfeld

Kurze geschichtliche Information über St. Marien Dransfeld

Anfang 1946: Flüchtlinge u. Heimatvertriebene aus dem Osten Deutschlands, überwiegend aus Schlesien, bilden erste kath. Gemeinde in Dransfeld u. Umgebung, aus der 1946/47 die Kath. Pfarrvikarie entsteht, die zu St. Elisabeth, Hann. Münden gehört.

22.07.1951: Weihe der ehmaligen jüdischen Synagoge in der Gerlandstraße in Dransfeld als katholisches Gotteshaus „Zu den Sieben Schmerzen Mariens“. Patronatsfest ist der 15. September.

06.12.1975: Weihe der neugebauten Kirche durch Bischof Heinrich Maria Janssen aus Hildesheim in der Heinrich-Sohnrey-Str. 8, Dransfeld. 01.07.1977: St. Marien wird selbstständige Kirchengemeinde.

29.11.1998: St. Marien gehört zur Seelsorgeeinheit St. Heinrich u. Kunigunde, Göttingen-Grone, und St. Hedwig, Adelebsen.

01.09.2008: Fusion der Seelsorgeeinheit – mit St. Godehard, Göttingen, deren Namen die neue Kirchengemeinde trägt.

Zahl der Katholiken: ca. 850

Gesamtzahl Einwohner Samtgemeinde Dransfeld: ca. 10.000

Zur Kirchengemeinde St. Marien gehörten folgende Orte:
Barlissen Bördel (Stadt Dramsfeld)
Bühren
Dankelshausen
Dransfeld
Ellershausen (Gemeinde Niemetal)
Imbsen (Gemeinde Niemetal)
Jühnde
Löwenhagen (Gemeinde Niemetal)
Meensen
Mielenhausen (Stadt Hann. Münden)
Ossenfeld (Stadt Dransfeld)
Scheden
Varlosen (Gemeinde Niemetal)
Varmissen (Stadt Dransfeld)